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Der wirtschaftliche Angriffsplan der Palästinensischen Autonomiebehörde auf Judäa und Samaria

he General Assembly Hall of the UN in New York Reuters

13. August 2024

Quelle: Arutz Sheva
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<h1>Der wirtschaftliche Angriffsplan der Palästinensischen Autonomiebehörde auf Judäa und Samaria</h1>
<h6>Die Palästinensische Autonomiebehörde beabsichtigt, bei den Vereinten Nationen eine Resolution voranzubringen, die auf internationaler Ebene eine Trennung zwischen dem Verhalten gegenüber Israel und Aktivitäten gegenüber dem Gebiet von Judäa und Samaria fordert.</h6>
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<p>Es wurden neue Einzelheiten über den Resolutionsvorschlag veröffentlicht, den die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen im nächsten Monat gegen Israel einbringen will.</p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto;"><i>Ynet</i> berichtet, dass der Vorschlag von den Ländern der Welt verlangen werde, „ihr Verhalten gegenüber Israel von ihrem Verhalten in den besetzten Gebieten zu trennen“ und im Wesentlichen in der internationalen Wahrnehmung eine Trennung zwischen dem Staat Israel und seinem biblischen Kernland Judäa und Samaria herbeizuführen.</p>
<p>Dabei handelt es sich um einen Versuch, der sich an der Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag gegen die Siedlungen in Judäa und Samaria orientiert und auf eine deutliche Ausweitung der Rechtsprechung des Gerichtshofs abzielt.</p>
<p>So will die Palästinensische Autonomiebehörde etwa die Unterbindung von Handelsbeziehungen mit Judäa und Samaria sowie die Verhängung eines Waffenembargos fordern, das vom israelischen Sicherheitssystem jenseits der Waffenstillstandslinie von 1949 nicht durchgesetzt werden kann.</p>
<p>Der Vorschlag wird auch die Forderung nach der Anerkennung eines palästinensischen Staates und der Aufnahme der „palästinensischen Frage“ in die Genfer Konventionen enthalten.</p>
<p>Auch wenn die Entscheidungen der Generalversammlung keine exekutive Bedeutung haben, handelt es sich hier um einen weiteren Schritt, der darauf abzielt, Israel international in die Enge zu treiben und dem Widerstand anderer Länder gegen die jüdische Besiedlung von Judäa und Samaria Legitimität zu verleihen.</p>
<p>Der Internationale Gerichtshof entschied letzten Monat, dass die Besiedlung von Judäa und Samaria gegen das Völkerrecht verstößt.</p>
<p>Die Richter schrieben: „Israels Siedlungspolitik verstößt gegen die Genfer Konvention, wonach eine Besatzungsmacht ihre Zivilbevölkerung nicht in das besetzte Gebiet verlegen darf.“</p>
<p>Sie behaupteten, dass „es Beweise dafür gibt, dass Israel Siedlern Anreize bietet, ins Westjordanland zu ziehen und dort Landwirtschaft zu betreiben. Rechtlich gesehen gehen die Außenposten und der Siedlungsbau Israels mit Sonderplanungen im Westjordanland und in Ostjerusalem einher. Daher befand das Gericht, dass die Umsiedlung von Zivilisten ins Westjordanland und nach Ostjerusalem gegen die Genfer Konvention verstößt. Die Siedlungen im Westjordanland und in Ostjerusalem basieren auf umfangreicher Landnahme. Die Politik Israels verstößt gegen die Haager Konvention.“</p>
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